Libanesische Bergluft

Ursprünglich sollte dieser Text in einem Outdoormagazin erscheinen, aber die Redaktion hat zwischenzeitlich wieder das Interesse verloren. Ich hoffe, dass meine Leser Gefallen an ihm finden.

Das Konzept dieses Blogs, das ganz am Anfang einen Schwerpunkt bei Kriminalitätsthemen haben sollte, habe ich schon recht schnell nicht mehr durchgehalten, so dass es jetzt auch keinen Unterschied mehr macht, ob jetzt auch noch ein Reiseartikel erscheint.

Sollte dieser Artikel für das Outdoormagazin an sich geographische und reisepraktische Hinweise enthalten, schildere ich nun meine Eindrücke und Beobachtungen auf dem Lebanon Mountain Trail. Ich werde nicht die ganze Reise schildern, nur einzelne Aspekte, da der Text ohnehin schon in der tl;dr-Kategorie läuft.

Landung in Beirut

Es ist schon eine ganze Weile her, seit ich zum letzten Mal im Libanon gewesen bin, diesem kleinen, zähen, gemarterten Land, das mich so fasziniert.

Als ich jünger war und wenig Geld hatte, konnte ich mir nur den aufgrund der niedrigeren Landegebühren billigen Nachtflug leisten. Die Lufthansamaschine landete um zwei Uhr nachts in Beirut. Ich war neugierig und aufgeregt, als ich zum ersten Mal mitten in der Nacht aus der Maschine stieg. Beirut. Stadt des Kriegs, Stadt der Gewalt. Vor meinem inneren Auge erstanden apokalyptischen Bilder: Zerschossene Häuserruinen. Entführungen. Autobomben. Kalaschnikows. Chaos und religiöser Irrsinn. Heute leiste ich mir einen angenehmen Nachmittagsflug mit Middle East Airlines. Die Maschine landet gegen16 Uhr in leichtem Nieselregen.

Der Beiruter Flughafen hat sich seit meinem letzten Aufenthalt erheblich verändert. Die Passkontrolle ist nicht mehr die schmutzige mit Zigarettenstummeln übersäte Halle, in der sich Soldaten in der schwarz-grau-weißen Camouflage-Uniform des Inlandsgeheimdienstes mit ihrer umgehängten M16 die Beine in den Bauch standen und unrasierte, übermüdete Grenzbeamte, aus deren offenen Hemdkragen die Brustbehaarung wucherte, über den Abfertigungstischen hingen.

An der Passkontrolle sind die Beamten sehr jung und auch eine Menge Frauen sind dabei. Sie demonstrieren Eifer und Fleiß. Sie tragen schmucke, gutsitzende dunkelblaue Uniformen und hantieren wichtigtuerisch mit ihrem Computer und ihren Stempeln.

Auch vor dem Flughafen hat sich einiges geändert: die chaotische Ansammlung aufdringlicher Taxifahrer ist weg. Eine kostenpflichtige Einfahrtssperre hat sie nach außen, vor das Flughafengebäude, verbannt, was die Einreise doch sehr viel angenehmer macht.

Obwohl es schon später Oktober ist und in Deutschland das Schmuddelwetter Einzug gehalten hat, ist es in Beirut schwül und drückend.

Da ich aufgrund der Ankunftszeit meines Flugzeugs den Bus von Baabda zum Ausgangspunkt der Wanderung verpasst habe, muss ich ein Taxi nehmen. Der bestellte Taxifahrer wartet in der Halle und führt mich zu einem altersschwachen Subaru.

Der Fahrer gibt Gas. Er ist Christ und will sich nicht länger in der Dahieh, der südlichen Hochburg der Schiiten, wo sich der Flughafen befindet, aufhalten, als es nötig ist.

Beirut hat sich doch sichtbar verändert. Mehr schimmernde Hochhäuser, mehr Sauberkeit. Die Stadt ist bemüht, die bis vor kurzem noch überall sichtbaren Narben des Krieges verschwinden zulassen.

Seltsamerweise sind die charakteristischen Relikte, die „Orientierungspunkte“ an der ehemaligen Grünen Linie, noch immer in dem Zustand, wie ich sie schon immer kenne.

Insbesondere das „The Egg“ bezeichnete Gebäude am südlichen Ende des Märtyrerplatzes, ein ehemaliges Kino, das mich ein wenig an die seltsamen apokalyptischen Formen von Hieronymus Bosch, wie auf dem rechten Flügel des Tryptichons „Garten der Lüste“, erinnert, ist immer noch da.


Der Verkehr am Freitagabend ist eine Katastrophe. Ein magerer junger Soldat mit schwarzem Barett und gelber Warnweste regelt den Verkehr mit weitausgreifenden, hektischen Bewegungen.

Auf der Straße uralte Daimler Kurzhauber und Dodge Lastwagen aus den 60er und 70er Jahren. Ein junger Typ hat beide Fenster seines Golfs heruntergelassen und beschallt die Straße mit Housemusik. Ein Krankenwagen bahnt sich mit heulender Sirene in Schrittgeschwindigkeit den Weg durch den Verkehr.

„Quel bordel!“ brummt der Fahrer.

Auf der Küstenstraße in Richtung Jounieh und Tripoli wird es langsam besser. Ein Gewitter geht auf den Küstenstreifen hinab. Der Fahrer fährt die Fenster hoch und wirft eine modrig riechende Klimaanlage an.

Vor dem großen Armeecheckpoint kurz vor Batroun staut sich der Verkehr wieder. Die Soldaten haben neue sandfarbene Camouflageuniformen fällt mir auf, und ein schönes Klettpatch mit dem Emblem des Zedernbaums auf der Brust.

Der Taxifahrer ist übertrieben höflich zu den Soldaten. Einen kaum zwanzigjährigen Soldaten, der im Neonlicht zwischen den rot-weiß bemalten Betonblöcke lümmelt, spricht er mit „ya Saidi“ an, einer Anrede, die an sich nur für hochstehende, respektable Herren verwendet wird.  Der Soldat blickt desinteressiert und nur aus Pflichtgefühl ins Innere des Wagens und schickt uns mit einer Kopfbewegung in Fahrtrichtung weiter.

Nach Tripoli wird es dunkel und ländlich. Und schön. Wir fahren Richtung Norden durch kleine unbeleuchtete Dörfer, wir schrauben uns über Serpentinen, neben denen man in der Dunkelheit tief eingeschnittene Täler erahnt, weiter hoch in die Berge ganz in der Nähe der syrischen Grenze.

Spät abends Ankunft in El Qoubaiyat, einem kleinen Dorf in 1800 m Höhe. Die Bergführer sitzen entspannt auf der Veranda des Hauses und rauchen Wasserpfeife. Die Eigentümerin serviert mir ausgehungertem Nachzügler eine leckere Suppe und Brot mit verschiedenen Mezze. Die muslimischen Frauen tragen hier kein Kopftuch.

Ich atme die frische Luft auf der mit Matratzen ausgelegten überdachten Veranda.

Am nächsten Morgen

Das Gewitter hat die Luft gereinigt, ein angenehm mild-kühler Morgen bricht an.

Wir befinden uns so nah an der syrischen Grenze, dass auf dem Mobiltelefon das Netz von Syriatel angezeigt wird.

Die Wandertruppe ist bunt zusammengewürfelt. Etwa die Hälfte sind Libanesen der oberen Mittelschicht mit Bewusstein für Natur und Umwelt, der Rest ist die typische Travellermischpoke, die man überall auf der Welt trifft: Amerikaner, Engländer, zwei australische Mädchen. Viele kennen sich schon lange, weil sie regelmäßig den Trail gehen, sodass es bald sehr gesellig und familiär zugeht.

Wer geglaubt hat, dass die Libanesen nur mit einer ärmlichen Billigausrüstung auf die Wanderschaft gehen, sieht sich sehr schwer getäuscht. Es ist das komplette Gegenteil: alle Wanderer haben eine Hightech-Ausrüstung der bekannten Hikingmarken, wie The No*th F*ce, Fj*ll R*ven, Col***ia und wie die Marken alle heißen. Und vor allem lieben sie es, ganz wie die Deutschen, ihre Gamaschen, Rucksäcke, Funktionsjacken und Trekkinguhren mit Höhenmesser und sonstigen Funktionen vorzuführen.

Ich, der ich gerne einfach mit Sporthose und T-Shirt unterwegs bin, musste mir freundlichen Spott und Frotzeleien gefallen lassen.

Alle sind sehr gut in Form und haben kleine Schleifen in den Farben des Lebanon Mountain Trail an ihren Rucksäcken befestigt. Die Schleifen sind lila und weiß, lila soll an das Purpur erinnern. In der Antike waren die Phönizier, die in jener Epoche diesen Küstenstreifenund das Hinterland besiedelten, berühmt für die von ihnen aus den Purpurschnecken hergestellte Farbe die zum Einfärben von Königstogen benutzt wurde.

Zwei Bergführer mit Funkgeräten und GPS führen die Tour. Sie sind professionell und gut ausgebildet. Vor allem aber kennen sie ein schier unerschöpfliches Repertoire an französischen Schlagern und Gassenhauern, die nicht mal mir bekannt waren.

Entspannt aber dennoch mit gutem Tempo geht es los. Bald erreichen wir uralte Wacholderwälder. Ich lasse meine Gedanken schweifen und denke über diese wundervolle antike Landschaft nach und diese tausende Jahre alten Pfade, auf denen wir gehen, und die bereits vor unvordenklichen Zeiten Hirten, Händler und Spione beschritten haben.

Zweite Nacht

Abends erreichen wir das Dorf El Qemmamine in einer tiefen Schlucht. Bittere Armut. Die Häuser sind größtenteils noch im Stadium des Betonrohbaus und doch wohnen Großfamilien darin. Das ganze Dorf wirkt, als sei es gerade erst gestern elektrifiziert worden (aber das will bei dem defizitären Stromnetz des Libanon ohnehin nicht viel heißen). Die Kinder stehen mit offenen Mündern vor den Häusern und betrachten uns wie Marsmenschen. Wir grüßen die Kinder freundlich im Vorbeigehen: „Kif kun!“

Ich spüre ein schlechtes Gewissen bei den Libanesen in der Gruppe. Im Vergleich zu ihren Landsleuten, die kaum hundert Kilometer entfernt von ihnen leben, sind sie unermesslich reich und privilegiert. Bei solchen Gelegenheiten treffen diese Kontraste hart aufeinander.

Erklärter Zweck des Lebanon Mountain Trails ist neben der Wanderung und der Naturerfahrung, eine Verbindung zwischen den verschiedenen sozialen, ethnischen und religiösen Gemeinschaften herzustellen. Die wohlhabenden Libanesen sollen aus ihrer Beiruter Blase heraus und ihre armen Verwandten besuchen. Die Einkünfte aus den Übernachtungen sollen den von der Regierung vergessenen und im Stich gelassenen völlig verarmten Dörfern im Norden zumindest eine kleine Einnahmequelle zukommen lassen, mit denen mehrere Familien ernährt werden können.

Die erste Etappe war mit 23 Kilometern und mehreren hundert Metern Höhenunterschied schon recht happig und ich bin unwahrscheinlich müde.

Wir nächtigen in einem großen Haus auf Matratzen in mehreren Zimmern verteilt. Zuvor muss ich den anderen noch die Spielregeln eines deutschen Kartenspiels („Sechs nimmt!“) übersetzen, das sie im Haus gefunden haben. Keine Ahnung, woher sie noch diese Energie nehmen.

Auch für die Libanesen, die nicht tagtäglich um ihr Überleben kämpfen müssen, ist die Beschäftigung mit ihrem Land und der wundervollen durch Unachtsamkeit misshandelten Natur teilweise ein schmerzvoller Prozess.

Viele Libanesen, die es sich leisten konnten, sind während des Krieges geflohen und kamen erst nach Jahrzehnten zurück. Nicht wenige sind ihrer Heimat wegen negativer Empfindungen und Erinnerungen an Angst, Chaos und Flucht entfremdet. Bei manchen brechen diese verdrängten Empfindungen in der zweiten Lebenshälfte hervor, wenn sie die Landschaft und die Kultur entdecken.

Libanon. Antikes Land, mysteriöses Land. Lebensfreude und Chaos an der Oberfläche. Schmerz, Blut und böse Träume verborgen im Unbewussten.

Syr Palace Hotel

In Syr-al-Danniyeh nehmen wir Quartier in einem alten Hotel aus der Belle Époque des Libanon. Erbaut in den30er Jahren hat es wunderschöne jugendstilartige Vitrails in den Fenstern. Die Zimmer haben hohe Decken. An der breiten, großzügigen Steintreppe sind Schwarzweißfotos aufgehängt, auf denen ein glücklich lächelnder Hotelbesitzer mit ägyptischen Filmstars der 50er und 60er Jahre posiert.

Man kann sich das Hotel sehr gut als Sommerfrische für wohlhabendes Großbürgertum vorstellen, das der stickigen Hitze in Beirut entkommen will, die sonntäglichen Mittagessen mit der erweiterten Familie…

Abends sitze ich in der Lobby, um die Nachrichten zu checken, denn nur dort gibt es WLAN. Plötzlich Dunkelheit. Stromausfall. Nebliges Dämmerlicht fällt durch die große Fensterfront des Speisesaals. Die Moscheen haben anscheinend ein Notstromaggregat, denn gedämpft dringen die langgezogenen Rufe des Muezzin herein. Alles ist ruhig und gemütlich.

Fast bedaure ich es, dass nach zehn Minuten der Strom wieder da ist.

Christliches Herzland

Nach einem Aufstieg auf 2000 m erblicke ich auf einem kleinen Gipfelplateau eine Ansammlung von Gebäuden, die sich auf einer winzigen Fläche drängen. Wie ein Ausguck oder Adlerhorst steht die Behausung da.

Ein Pferd steht draußen angebunden und innen ist Aktivität zu bemerken. Die Guides, die dort eine Mittagsrast machen wollten, dachten, die Bewohner wären zu dieser Jahreszeit nicht zu Hause. Aber es ist überhaupt kein Problem. Natürlich dürfen wir dort unser Mittagessen einnehmen.

Zwei Männer mit schönen Bärten knacken Walnüsse und pulen Kerne aus Granatäpfeln. Frauen mit rabenschwarzem Haar, goldenen Ohrringen und neugierigen hellblauen Augen betrachten unser Hightech-Arsenal.

Wir bekommen starken Kaffee serviert, wie es sich gehört, denn noch immer gelten in dieser Gegend die Gesetze der Antike, von denen es im Prinzip nur zwei gibt: die Götter zu fürchten und Fremden Gastfreundschaft zu erweisen.

Fast überall werden wir auf dem Weg in den entlegenen Tälern und Schluchten von Hausbewohnern, sei es ein Mann oder eine Frau, mit einem freundlichen „Meilo! Haulo!“ zum Kaffee eingeladen, den wir gerne annehmen.

Auf dem Wege nach Ehden steigen am Nachmittag aus dem Tal die Rufe der Muezzine der Dörfer auf: fremdartig, kakophonisch, schwermütig.

Der Ehden Horch ist wunderschön. Riesige Zedern im Nebel, alles ist durch den Nebel in eine gedämpfte, mysteriöse, fast schon nordische Stille getaucht.

Am Ausgang des Waldes mit seinen alten Zedernbäumen haben wir eine unsichtbare Grenze überschritten, die der Konfessionen. Auf einer kleinen Lichtung, unscheinbar unter Bäumen auf einem kleinen Sockel, steht eine blütenweiße Marienstatue, die dem Wanderer mit mildem Gesichtsausdruck sanft die Handflächen darbietet.

Abends im Hotel das erste kalte Almaza-Bier aus der Flasche auf dieser Reise.

Das Heilige Tal

Qadisha Valley, das „Heilige Tal“, ist das Herzland der maronitischen Christen.

Heute kaum noch vorstellbar ist, dass diese Gegend bis nach Mossul im heutigen Irak früher Teil des byzantinischen Reich und damit christlich war.

Aufgrund der Bedrohung durch Mongoleneinfälle und der Eroberungszüge der islamischen Kalifen flohen die Christen aus der Gegend des heutigen Homs in dieses unzugängliche und gut zu verteidigende Tal.

Klöster hängen wie Vogelnester an den Wänden. Auf dem Weg machen wir Halt bei der Einsiedelei des kolumbianischen Eremiten Father Dario Escobar aus Medellín, einem kleinen verschmitzten Männlein in Mönchskutte. Ich frage mich, ob er mit dem Drogenboss gleichen Namens verwandt ist.

Wir nächtigen im Kloster von Qozhaya, einer großen Anlage und Wallfahrtsort der Maroniten.

Im Fels ist die uralte Kirche, in welcher ich mir die abendliche Messe mit Gesang anschaue. Junge und alte Mönche tragen ein Gebet vor, das von Gesang unterbrochen wird. Ein paar Nonnen aus einem Kloster und eine junge Frau mit dem großen Pflaster einer Nasen-OP im Gesicht und mit sehr schöner Singstimme nehmen auch teil.

Die Nonnen sehen in ihrer Nonnentracht wie eineiige Geschwister aus: feist, breite schwarze ungezupfteAugenbrauen und altmodische Brillen mit Browline-Fassung.

Für mich, wie auch für einen syrischen Kollegen aus der Wandergruppe, der die letzten Jahrzehnte in Kanada gelebt hat, und wie ich Atheist ist, ist es soziologisch und kulturell interessant.

Aber ich muss doch gestehen, dass die Szenerie in dem uralten Gewölbe, von dessen Decke orientalisch ornamentierte Eisenlampen hängen, die von Fledermäusen lautlos umflattert werden, auf mich eine eigenartige Faszination ausübt.

Für mich als Außenstehendem ist es ungewöhnlich, in einer Gegend, die ansonsten nur mit dem Islam, bärtigen Männern, Hass und Intoleranz assoziiert wird, das Vaterunser auf Arabisch zuhören. Eine weitere Begleiterin aus der Wandergruppe, eine Frau, die in eine mächtige Maronitenfamilie eingeheiratet hat, betet nach der Sitte der orientalischen Christen: aufrecht, die Hände mit den Handflächen nach oben gekehrt, links und rechts der Brust:

Abana ‘l-lazi fi‘l samawat

Li yataqadas Ismak

Der letzte Tag meiner Reise endet in einem ziemlich großen Gewitter in Bcharré, dem ich gerade noch rechtzeitig entkomme, um auf einer Kaffeeterasse dieses Wintersportorts ein kaltes Almaza zu trinken.

Dann kommt der Zeitpunkt, sich wieder den Widernissen des Alltags zu widmen.

Für weitere Informationen: https://www.lebanontrail.org

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