Corona-Filmtage: Weihnachts- und Neujahrsedition (die krassen Filme)

Seit kurz vor Weihnachten befinden wir uns wieder in einem „harten“ Lockdown, was eine Neuauflage der Situation aus dem Frühjahr bedeutet: keine Schule. Spätes Aufstehen. Nacht. Filme.

The Devil’s Backbone

Vor kurzem habe ich in einem Zeitungsartikel gelesen, dass Wissenschaftler der finnischen Universität Turku eine Studie angestellt haben, mit dem Ziel herauszufinden, bei welchem Filmen, sich die Menschen am meisten gruseln. Hierfür haben sie verschiedene Parameter und Variablen festgelegt. Wissenschaftlich belegt, soll demnach der spanische Film „The Devil’s Backbone“ der gruseligste Horrorfilm aller Zeiten sein.

Alles klar. Superlative machen mich neugierig. Dann wollen wir uns das Monster mal ansehen, dachte ich mir.

Eins vorab: das Ergebnis der Studie kann ich nicht bestätigen. Ich war auf einen Schocker der Extraklasse gefasst mit härtesten Jump-Scare-Effekten flankiert von nervenzerfetzender Musik.

Wer diesen Film allerdings als gruselig bezeichnet, fährt auch mit 80 km/h über die Avus und behauptet danach, er sei das härteste Straßenrennen der Welt gefahren. Selbst ein Uraltschinken, wie „Freitag der 13.“ erzeugt mehr Gänsehaut.

Man hat sich mittlerweile daran gewöhnt, dass es wissenschaftliche Studien für die abseitigsten Themen gibt, was an sich auch absolut legitim und oftmals auch interessant ist. Nur haben wir hier ein perfektes Beispiel dafür, dass die Ergebnisse der Studie und die Realität meilenweit auseinanderfallen. Das stumpfe statistische Erfassen der Anzahl abstrakter Parameter (unheimliche Szenen, Jump-Scare-Effekte) verfälscht nämlich den Gesamteindruck des Films, der natürlich immer subjektiv ist, aber ich glaube im Namen aller, die schon ein paar Filme gesehen haben, dass ich hier nicht unrecht habe. Es gibt auch Physiker, die einem vorrechnen können, dass ein Elefant eine einbeinige Arabesque auf einem rohen Ei vollführen könnte, ohne dass es zerbricht. Jeder Mensch weiß, dass das in der Realität Stuss ist.

Fast noch ärgerlicher sind aber Journalisten, die diesen Bullshit perpetuieren, ohne die Studie selbst zu überprüfen, was in diesem Fall sehr einfach ist, indem man sich 90 Minuten Zeit nimmt und sich den Film ansieht. Es gibt durchaus Studien, die schwieriger nachzuprüfen sind.

Aber der geneigte Leser möge mich nicht falsch verstehen: Der Film ist überhaupt nicht schlecht. Er ist sogar sehr gut.  Es ist ein spannender interessanter Film, nur eben absolut kein Horrorfilm.

Der Film spielt zur Zeit des Spanischen Bürgerkriegs in einem Waisenhaus, das in einem menschenleeren, trockenen, flachen, von der Sonne ausgedörrten Landstrich liegt, vielleicht irgendwo in Kastilien, „an einem Ort in der Mancha“, wie es ganz zu Beginn von „Don Quijote“ heißt.

Die Jungen, die dort aufwachsen sind die Kinder gefallener Republikaner, mit denen die Direktorin und der auf dem Anwesen lebende Arzt Doktor Casares sympathisieren. Vor dem Zugriff der Franquisten bewahren sie auch Goldbarren in einem Tresor für die Republikaner auf.

Der bösartige Jacinto (gespielt von dem gutaussehenden Eduardo Noriega, den Kinogänger auch schon aus „Abre los ojos“ kennen, der Vorlage für das (schlechte) Remake für den amerikanischen Markt, das unter dem Titel „Vanilla Sky“ mit Tom Cruise, Cameron Diaz und Penelope Cruz lief), der als Kind in dem Waisenhaus aufgewachsen ist und nun als Faktotum von der Direktorin beschäftigt wird, versucht jede Nacht mit unterschiedlichen Schlüsseln, den Safe zu öffnen, um sich dann mit den Goldbarren aus dem Staub machen  zu können.

Eines Nachts wird er von dem Schüler Santi bei seinem Tun beobachtet. Jacinto misshandelt und verletzt den Jungen tödlich und wirft den gefesselten Leichnam in das Regenrückhaltebecken im Keller des Gebäudes. Der Geist des ermordeten Schülers, von dem die Direktorin glaubt, er sei davongelaufen, spukt in dem Gebäude und sinnt auf Rache.

Es ist ein wirklich schöner und mit viel Liebe zum Detail gedrehter Film. Sehr hervorzuheben ist das tolle Bühnenbild (sagt man das auch beim Film? Oder die Kulisse?): der düstere Schlafsaal mit den hohen Fenstern und den gesprungenen Azulejo-Fliesen auf dem Boden. Daneben gibt es auch noch ein paar supersofte Gruselmomenten

Hereditary

Jetzt fängt es so langsam an, krass zu werden. „Hereditary“ ist der Film, mit dem der noch verhältnismäßig junge Regisseur Ari Aster 2018 aus dem Schatten getreten ist.

Man könnte den Film als Psycho-Horror-Thriller bezeichnen.

Geschildert wird eine Familie, die in einem großen, herrschaftlichen Haus im Waldrand lebt. Kurz zuvor ist die Matriarchin der Familie gestorben. Ihre Tochter Annie ist Künstlerin und baut perfekte Miniaturlandschaften. Ihr großes Projekt ist der Nachbau ihres eigenen Hauses, das sie detailgetreu konstruiert und dabei die schwierige Beziehung zu ihrer Mutter reenactet.

Ihre Tochter Charlie ist körperlich behindert und wohnt größtenteils in einem Baumhaus, in dem sie mysteriösen Tätigkeiten nachgeht und aus dem nachts rotes Licht gleißt.

Ihr halbwüchsiger Sohn Alex wird gezwungen, seine behinderte Schwester auf eine Party mitzunehmen, wo sie einen allergischen Schock und starke Atemnot erleidet. Er fährt bekifft mit dem Auto nach Hause. Während der Fahrt, reißt ein Telefonmast seiner Schwester den Kopf ab, den sie zum besseren Luftholen aus dem Fenster gehalten hatte. Erst zu Hause bemerkt Alex die kopflose Leiche auf dem Rücksitz.

Die gesamte Familie ist von den zwei Todesfällen in kurzer Zeit traumatisiert. Alex wird von der Schuld am Tod seiner Schwester erdrückt. Annie verbringt ihre Nächte in dem Baumhaus, in dem sich vorher ihre Tochter aufgehalten hatte.

In einer Selbsthilfegruppe für trauernde Angehörige lernt sie eine Frau kennen, die den Anschein erweckt, Kontakt mit ihrer Tochter herstellen zu können.

Annie kommt hierdurch einem schrecklichen Geheimnis ihrer Mutter auf die Spur.

Ein sehr seltsamer Film, zu dem ich keine wirklich klare Meinung habe.

Midsommar

Krassheitslevel 1000!

Noch mal Ari Aster, dem die Produzenten nach „Hereditary“ anscheinend ein sehr viel größeres Budget anvertraut haben, so dass er gleich ein Jahr später dieses Monumentalwerk des Gore und eins der Kinoereignisse des Jahres 2019 vollbracht hat. Hier kommen wir dem Horrorgenre schon näher, aber es ist kein Slashermovie wie „Scream“ und auch kein Torture porn wie „Hostel“.

Das erste Drittel des zweieinhalb Stunden langen Films wird die Beziehung zwischen Dani und Christian geschildert. Anhand des Umgangs der beiden Studenten miteinander, wird die Katastrophe zeitgenössischer Beziehungen, oder besser: Beziehungsunfähigkeit, der Millenialgeneration dargestellt.

Wenn man rund 20 Jahre älter ist, kann man nur mit schmerzvollem Bedauern registrieren, wie junge Menschen heute Beziehungen führen: nervig, krampfig, unehrlich. Es ist vor allem der Egotismus und das Unvermögen, einen Kompromiss zwischen den eigenen Bedürfnissen und denen seines Partners zu finden.

Dani ist eine egozentrische und klammernde Freundin; Christian ein bindungsunfähiger Verpeiler, der ihren Geburtstag vergisst und nicht zu sagen weiß, wie lange sie schon zusammen sind.

Christian will mit ein paar Kommilitonen nach Europa reisen. Sein Freund Josh studiert Anthropologie und schreibt eine Diplomarbeit über Sonnenwendrituale in verschiedenen europäischen Ländern. Da trifft es sich gut, dass ihr gemeinsamer Freund Pelle, der in einer Kommune in Schweden aufgewachsen ist, sie zu einer ganz besonderen Sonnenwendfeier nach Schweden einlädt.

Christian will eigentlich ohne Dani hinfliegen, aber nachdem ihre bipolare Schwester schließlich Ernst gemacht und sich und ihre Eltern mit Autoabgasen umgebracht hat, ist sie am Boden zerstört, so dass es der gefühlsmäßig minderbemittelte Christian trotz allem nicht übers Herz bringt, sie allein zurückzulassen.

Die Ankunft verläuft zunächst ganz gechillt. Die Gruppe trifft Pelles Bruder und andere Freunde, die der mehrtägigen Sonnenwendzeremonie beiwohnen wollen. Sie essen Magic Mushrooms und wandern dann zu der abgelegenen Kommune Hälsingland.

Im ewigen Sonnenschein des schwedischen Sommers werden sie von freundlichen, weißgekleideten Kommunenmitglieder willkommen geheißen. Die Frauen tragen schöne Blumenkränze im Haar und Menschen und Tiere leben in einer liebreizenden Eintracht.

Am nächsten Tag beginnt die eigentliche Sonnenwendzeremonie, die Pelle mit als besonders pittoresk angekündigt hatte. Die Kommune teilt die Lebenszeit eines Menschen in vier 18-jährige Zyklen ein. Die Kindheit, die Jugend, das Erwachsenen- und das Greisenalter. Was passiert, wenn ein Kommunenmitglied 72 Lebensjahre vollendet hat, lässt Pelle geheimnisvoll in der Schwebe.

Nach dem Essen, das an ein einer großen, in Form einer Odalsrune angeordneten Tafel eingenommen wird, werden zwei ältere Mitglieder, ein Mann und eine Frau, zu einer sogenannten Ättestupa geführt, einer hohen Klippe, von der sich alte Menschen stürzen, wenn sie der Gemeinschaft nicht mehr zur Last fallen sollen oder wollen.

Während die Frau sofort tot ist, springt der Mann mit den Füßen voran und bleibt mit gebrochenen Gliedmaßen schreiend am Fuß der Klippe liegen, woraufhin ihm mehrere Kommunenmitglieder mit einem großen, hölzernen Vorschlaghammer den Schädel zerschmettern, was in mehreren Einstellungen drastisch gezeigt wird.

Dani ist von dem Erlebten zutiefst schockiert und will unverzüglich abreisen. Christian, der ebenfalls eine Diplomarbeit über die Kommune schreiben will, versucht sie zurückzuhalten. Hier, wie auch an anderer Stelle, blitzt ein bitterböser, schwarzer Humor auf, als er auf ungeschickte Weise versucht, sie zum Bleiben zu bewegen: „Hey, wir müssen offen sein. Es ist eine andere Kultur, schau mal, bei uns schieben sie die Alten in Seniorenheime ab.“

Nach und nach verschwinden mehrere der Gäste auf mysteriöse Weise und werden auf grausame Weise ermordet

Es ist ein sehr, sehr seltsamer Film, der vermutlich noch Interpretationsstoff für mehrere Generationen von Filmstudenten bieten wird.

Die furchterregende und schauderhafte Stimmung wird nicht durch ständige Slasher-Momente erzeugt, sondern eher durch die beklemmende Atmosphäre, an einem unheimlichen Ort fernab der Zivilisation gefangen zu sein und Ritualen beizuwohnen, die einen verstören, die man aber nicht verstehen und nicht deuten kann.

Dabei ist das Verrückte, dass sich die verstörten Gäste eben nicht bei einem primitiven Stamm in Papua-Neuginea befinden, sondern im vertrauten und vermeintlich progressiven Schweden.

Ich weiß nicht, ob Ari Aster Greta Thunberg vor Augen hatte, als er den Film entworfen und geschrieben hat, doch für mich sind die Parallelen zu einer fanatischen Sekte frappierend.

Hinter der aufgesetzten Freundlichkeit und dem passiv-aggressiven Kirchentagslächeln lauern der Wahn und eine totalitäre Menschenverachtung. (So, damit wäre auch abgehandelt, was ich von FFF und Extinction Rebellion halte, diesen kleinen Schreibtisch-Raskolnikows).

Ein sehr bizarrer, sehr krasser Filmtrip.

The House That Jack Built

Ich hatte diesen Film schon eine Weile auf meiner Liste, dabei aber ganz vergessen, dass ich ihn eigentlich hauptsächlich wegen Matt Dillon sehen wollte.

Matt Dillon kann mit seinen 55 Jahren schon auf eine sehr beachtliche und sehr facettenreiche Filmkarriere zurückblicken.

Sein erster bekannter Film führt mich selbst in meine früheste Kindheit zurück, nämlich zu dem Gang-Film „Die Outsider“, wo bereits spätere Filmstars wie Tom Cruise, Patrick Swayze und Rob Lowe in den Startlöchern standen. Danach spielte er in dem Kultfilm „Rumblefish“ mit, der wiederum andere Talente kurz vor ihrem Durchbruch aufbot: Mickey Rourke und Nicolas Cage, daneben den große Tom Waits, der in beiden Filmen mitspielt. Beide Filme wurden von Francis Ford Coppola gedreht, der mit ihnen vollkommen atypische, das heißt: nicht-bombastische Filme abgeliefert hat, die in vollkommenem Kontrast zu seinen bisherigen Opulenzorgien wie „Apocalypse Now“ und „Der Pate“ stehen.

Später erlangte er noch Bekanntheit mit dem Komödienhit „Verrückt nach Mary“ mit Cameron Diaz.

Ich habe schon länger keinen Film mehr mit ihm gesehen und natürlich ist die Zeit nicht an ihm vorbeigegangen, auch wenn er noch verhältnismäßig jung und ein sehr gutaussehender Mann ist. Ich finde, dass ihn die Falten im Gesicht kantiger, männlicher und charaktervoller aussehen lassen.

Hier spielt er in einem, wie sollte es anders sein: sehr bizarren Film von Lars von Trier. Es heißt, e sei ein schlechtes Zeichen, wenn amerikanische Schauspieler mit europäischen Regisseuren drehen, denn das bedeute – so hört man – dass ihre Karriere in Hollywood vorbei ist.

Der Beginn des Films lässt den Betrachter zunächst in der Orientierungslosigkeit. Es herrscht absolute Dunkelheit. Man hört Geplätscher.

Zwei Männer, die sich in einem Dialog befinden. Es könnte die Rede eines Toten sein, der sich mit Charon unterhält, dem Fährmann der griechischen Unterwelt auf dem Fluss Styx.

Der jüngere der Männer gesteht dem anderen mit aufreizender Sorglosigkeit die von ihm begangenen grausamen Morde. Er nennt sich Jack oder Mr. Sophisticated und hat nach eigenen Angaben 61 Menschen getötet.

Während der ältere Gesprächspartner unsichtbar bleibt, schildert Jack fünf Morde, fünf „Vorkommnisse“, wie sie in Zwischentiteln benannt werden.

Über sein Vorleben ist nur wenig bekannt, abgesehen davon, dass er Ingenieur ist, aber lieber Architekt geworden wäre.

Er leidet an verschiedenen Zwangsstörungen, unter anderem einem Putzzwang, der ihn dazu nötigt einen Tatort penibel zu reinigen. Je mehr Menschen er tötet, desto stärker schwächen sich seine Zwangsstörungen ab.

Jack ist ein reflektierender Raskolnikow, der seine sadistischen Morde genießt.

Seine Masche ist es bei Gefahr des Auffliegens, rundheraus zuzugeben, ja sogar herauszuschreien, dass er ein Serienkiller ist, was zu dem wohlbekannten, paradoxen Effekt führt, dass die Menschen ihm erst recht nicht glauben.

Der Film ist mit Zitaten und Anspielungen der Kultur- und Filmgeschichte gespickt.

So wird Platons Liniengleichnis zitiert, Kubricks „Full Metal Jacket“, als er versucht mit einer einzigen Kugel mehrere in einer Reihe gefesselter Männer zu erschießen.

Die wiederkehrende Szene, in der Jack in einem geklinkerten Gang in einem Industriegebiet steht und verschiedene Schilder mit Botschaften hält, deutet auf Bob Dylans Song „Subterranean Homesick Blues“ und das berühmte Video hin.

Der durchsichtige Regenmantel wird von Kritikern als Reminiszenz an den Serienkiller Patrick Bateman in der Filmadaption von „American Psycho“ gesehen, dem Skandalroman von 1991 und dem Genrebild des oberflächlichen kalten Yuppies.

Ich fühlte mich hingegen sofort an Gene Hackman als paranoider Abhörspezialist in „Der Dialog“ erinnert (ebenfalls von Francis Ford Coppola inszeniert).

Zum Schluss bezieht sich Lars von Trier auf Dantes „Göttliche Komödie“ als endlich Jacks mysteriöser Gesprächspartner sichtbar wird: ein alter Mann in einem altmodischen Anzug mit Krawattennadel mit Perle, gespielt von Bruno Ganz, der Jack in die inneren Kreise der Hölle führt.

Obwohl kulturell nicht völlig bedürfnislos, gebe ich zu, dass ich nie die Botschaft in Lars von Triers Filmen verstanden habe, weswegen ich mich mit ihm eher schwertue.

Der zweieinhalbstündige Film als solcher ist, auch wenn er schließlich in der zweiten Hälfte mit ein wenig schwarzer Humor, Action und, nun ja, Slapstick aufwartet, in trierscher Manier schwerfällig inszeniert.

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