Jagd auf das Pockengesicht

In den 80er Jahren war Paris eine unruhige Metropole. Der Aufruhr von Mai ´68 lag schon einige Jahre zurück. Der Duft der Freiheit, das erhoffte Abschütteln von unzeitgemäßen Konventionen und Moralvorstellungen und auch die von manchen ersehnte Weltrevolution waren in einer faden Epoche unter Präsident Giscard d’Estaing versandet. 1982 jedoch kamen die Dinge in Bewegung. Nach einem konservativen Interregnum von fast dreißig Jahren kam ein sozialistischer Präsident an die Macht. Mitterand versprach den Franzosen viele Änderungen: soziale Gerechtigkeit, Chancengleichheit, Wohlstand. Er konnte damals noch nicht wissen, dass die die Epoche, die man „Trente Glorieuses“ nennen sollte, damals schon lange vorüber war. Die Jugendlichen aus den Banlieues verlangten Teilhabe an der Gesellschaft und drängten in die Pariser Innenstadt, wo sie von den Reichen und Aristokraten und solchen, die sich dafür hielten, mit Naserümpfen aufgenommen wurden. Maghrebinische Jugendliche demonstrierten auf der „Marche des Beurs“ und in der großen Stadt, in der die einfachen Menschen trotz der sozialistischen Versprechen mehr und mehr aus dem Stadtkern und in die Außenbezirke gedrängt wurden, gingen Mörder um.

Zwei der bekanntesten Serienmörder hat man gefasst. Thierry Paulin, der mindestens 18 alte Frauen ermordet hat – wahrscheinlich eher an die 30 –, stirbt im April 1989 im Gefängnis an AIDS noch bevor er für seine Taten verurteilt werden konnte. Guy Georges, der Mörder aus dem Pariser Osten, wird erst 1998 geschnappt und verbüßt für 7 Morde an jungen Frauen eine lebenslange Freiheitsstrafe. Im Gefängnis führt er einen regen Briefverkehr mit zahlreichen weiblichen Verehrerinnen.

Doch einer, der diese unruhigen, chaotischen und desorganisierten Jahre zum Töten genutzt hat, läuft noch frei herum. Sofern er noch lebt.

Sie nannten ihn das Pockengesicht

Es ist der 5. Mai 1986, morgens gegen 8 Uhr 30 als sich die 11-jährige Cécile Bloch auf den Weg zur Schule macht. An diesem Morgen hat sie einen rosa Jogginganzug angezogen und ein weißes Stirnband aufgesetzt. Sie verlässt ihre Wohnung im 3. Stock der Rue Petit 116 im 19. Arrondissement und steigt in den Aufzug. Im Aufzug lehnt ein seltsamer Mann. Cécile Bloch steigt nicht im Erdgeschoss aus und geht auch nicht in die Schule. Sie verlässt auch das Wohnhaus nicht mehr.

Am Nachmittag gegen 15 Uhr 30 findet ein Hausmeister im stockfinsteren 3. Untergeschoss der großen Wohnanlage die Leiche der kleinen Cécile. Sie liegt in einem winzigen Abstellraum ganz in der Nähe der Treppe auf dem Bauch und ist mit einem großen alten Teppichstück bedeckt. Das weiße Stirnband ist ihr quer über das Gesicht gerutscht. Die Jogginghose ist ausgezogen. Sie wurde vergewaltigt und erdrosselt. Ihr Mörder hat ihr, als sie schon tot war, einen Messerstich ins Herz zugefügt. Die Menschen in der riesigen Wohnanlage sind entsetzt und erschüttert als sie die Nachricht erhalten.

Einige Nachbarn und auch Céciles Eltern und ihr Bruder erinnern sich ebenfalls an den sonderbaren Mann im Aufzug. Sie hatten ihn noch nie zuvor im Haus gesehen und es kam ihnen komisch vor, dass er nicht gemeinsam mit ihnen im Erdgeschoss mit ihnen ausstieg, sondern im Fahrstuhl blieb.

Es fallen ihnen auch eine ganze Reihe von Unregelmäßigkeiten ein, die in ihrer Gesamtheit mehr als auffällig sind: Die Sprechanlage an der Eingangstür funktioniert nicht, obwohl sie erst vor dem Wochenende repariert worden war. Auf dem Stockwerk von Céciles Wohnung ist das Licht defekt und einer der beiden Aufzüge ist außer Betrieb. Es scheint so, als ob der Täter eine perfekte Falle aufgestellt hat und wie eine Spinne im Netz auf sein Opfer gewartet hat.

Offenbar hatte er fast eine ganze Stunde auf diese Weise im Aufzug gestanden, ist auf und ab gefahren und hat gewartet. Dabei hat er in Kauf genommen, dass viele Hausbewohner, die das Haus in Richtung Arbeit verließen, sein Gesicht sehen. Als die kleine Cécile schließlich im Aufzug war, hat er sie am Aussteigen gehindert, sie in die dunklen Abgründe des Gebäudes geschleift, sie vergewaltigt und ermordet.

Céciles Bruder Luc erinnert sich, dass ihn an dem Mann erst die übertriebene Art, mit der er versuchte unauffällig zu wirken, argwöhnisch gemacht hat. Er sagte banale Sätze in der Art „Ich hoffe, dass Sie einen angenehmen Tag verbringen“, doch gerade diese penetrante Höflichkeit obwohl sie sich noch nie gesehen hatten, war es, was ihn suspekt wirken ließ.

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Die Zeugen beschreiben einen jungen Mann, 25 – 30 Jahre alt, groß, athletisch, die Kleider etwas nachlässig und unordentlich, staubige Turnschuhe, etwas längere Haare mit einer Strähne über der Stirn. Und dann ein sehr auffälliges Merkmal: seine Gesichtshaut ist von unzähligen kleinen Narben wie von Akne oder Pocken übersät. Die Ermittler geben ihm den Namen „Le Grêlé“: das Pockengesicht. Sie sind sich sicher, dass er diese Tat lange und sorgfältig vorbereitet hat.

Die Wohnanlage in der Rue Petit ist sehr groß, 850 Wohnungen befinden sich in dem Haus. Zur damaligen Zeit konnte man noch relativ einfach in das Gebäude eindringen. Der „Digicode“, der heute überall in Paris die Eingangstüren sichert, war damals noch nicht verbreitet. Auch über die Tiefgarage konnte ein Fremder in die Keller und in die Treppenhäuser der gesamten Wohnanlage eindringen und sich dort frei bewegen. Die Ermittler halten es für undenkbar, dass der Mörder spontan in das Haus eingedrungen ist. Er muss sich vielmehr mit der Wohnanlage und der Anordnung ihrer Räumlichkeiten vertraut gemacht haben. Er muss auch den kleinen Abstellraum entdeckt haben und am Tag zuvor die Tür zum 3. Untergeschoss mit einer zusammengeknüllten Zigarettenpackung offengehalten haben.

Die Ermittler sind sich außerdem sicher, dass der Mörder ein sehr gefährlicher Täter ist und mit Sicherheit bereits kriminelle Erfahrung hat. Die Beamten durchforsten ihre Archive nach Fällen in der jüngeren Vergangenheit mit einer ähnlichen Vorgehensweise. Damals ist das eine mühevolle, langwierige und fehleranfällige Handarbeit, da Computer in den 80er Jahren in Frankreich bei der Polizeiarbeit so gut wir nicht genutzt wurden.

Doch sie landen bald einen Treffer: Am 7. April 1986, einen Monat vor der Mord, wurde in einem großen Wohnkomplex an der Place de la Vénétie in Chinatown ein fast identisches Verbrechen begangen. Ein Täter fängt morgens um kurz nach 8 Uhr die 8-jährige Sarah im Aufzug ab, zwingt sie in das 4. Untergeschoss, wo er sie vergewaltigt und stranguliert. Wie durch ein Wunder überlebt das kleine Mädchen. Der Täter hatte sie, im Glauben, sie sei tot, im dunklen Keller zurückgelassen. Das Mädchen kann einen jungen Mann mit vernarbter Gesichtshaut beschreiben.

In der Rue Boulitte im 14. Arrondissement spricht derselbe Täter die 14-jährige Marianne im Aufzug an. Er hält ihr eine Art Ausweis in den Farben der französischen Trikolore unter die Nase und erklärt ihr, er sei Polizist und auf der Suche nach einer Ausreißerin. Ob Sie ihren Personalausweis dabei habe. In der Wohnung bedroht er das eingeschüchterte Mädchen mit einer Pistole, vergewaltigt sie und verschwindet, nachdem er einige Gegenstände – zwei Fotoapparate, einen CD-Player und Klassik-LPs – entwendet hat.

Bei ihren Nachforschungen stoßen die Ermittler auf mindestens 10 Fälle, bei denen entweder der modus operandi oder die Beschreibung auf den „Fahrstuhl-Vergewaltiger“ passt. Bevorzugt schlägt er in jenen Jahren im Osten und Süden der Stadt zu.

Paris

Es ist ein ausgesprochen außergewöhnlicher Täter, den sie suchen. Er ist nicht nur auf Mädchen im Kindesalter fixiert, sonder greift auch erwachsene Frauen an. Seine Tatbegehungsweise ist mit der Zeit elaborierter geworden. Es kommt die Finte mit dem Polizeiausweis hinzu.

Zwei Elemente prägen jedoch seine Taten: Sexualität und sadistische Gewalt. Forensische Psychiater halten ihn für einen intelligenten, entschlossenen, sadistischen, pädophilen Jäger. Er genießt seine Allmacht und spielt Gott. So wie Gott tötet er oder lässt seine Opfer am Leben. Das lange Warten vor der Tatumsetzung und das Risiko von vielen Personen gesehen zu werden, birgt möglicherweise einen besonderen Reiz und Nervenkitzel für ihn.

Die Ermittlungen versanden irgendwann. DNA-Analysen werden in den 80er Jahren bei der Aufklärung von Verbrechen noch nicht durchgeführt. Geistesgegenwärtige Forensiker sichern jedoch DNA-Proben.

Es dauert jedoch 10 Jahre bis die Proben der bisher bekannten Taten ausgewertet werden. Sofort wird das Ergebnis in die forensische Datenbank FNAEG eingegeben. Doch kein Täter ist unter dem genetischen Code 16171617793 gespeichert.

Allerdings erbringt die Überprüfung einen Treffer anderer Art. Der Täter hat im Jahr 1994 nochmals zugeschlagen. Diesmal außerhalb von Paris, in der Nähe des Flughafens Charles-de-Gaulle. Im kleinen Städtchen Mitry-Mory spricht er die 11-jährige Ingrid an, die auf einem Feldweg Fahrrad fährt, gibt sich als Polizist aus und bringt sie in seinem Wagen unter Kontrolle. Er fährt eine Stunde lang ins 60 km entfernte Saclay zu einem verlassenen Gehöft, wo er das Mädchen missbraucht und anschließend verschwindet.

Sieben Jahre lang hatte er keine Verbrechen mehr begangen – zumindest keine, die ihm nachgewiesen werden konnten. Es ist jetzt ein anderer Mann, der nach diesem Intervall von sieben Jahren zuschlägt. Das Opfer beschreibt keinen jungen, etwas nachlässigen Kerl, sondern einen ungepflegten Mann mit einer Tendenz zur Verwahrlosung. Er sieht ungesund aus, er riecht schlecht.

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Wo war er in den sieben Jahren zuvor? Die Ermittler halten es für ausgeschlossen, dass ein Verbrecher mit der gezeigten Gewaltbereitschaft und psychischen Deformation sieben Jahre lang seinen Trieben entsagen konnte. Möglicherweise war er im Gefängnis wegen anderer Sexualdelikte, die nicht in der DNA-Datenbank gespeichert waren. Der Zeitraum entspricht ziemlich genau einer Freiheitsstrafe für Wiederholungstäter von 10 Jahren und einer Freilassung nach dem 2/3-Termin wegen guter Führung.

Es dauert wiederum bis zum Jahr 2001 als neue Analysen des DNA-Materials für einen Paukenschlag sorgen. Unter die DNA-Sequenz lässt sich zwar noch immer kein Name setzen, dafür kann ein ungelöster Doppelmord aus dem Jahr 1987 dem Pockengesicht zugeordnet werden.

Am 29. April 1987 wurden in der Rue-Sainte-Croix-de-la-Bretonnerie Nr. 7 im Marais die Leichen von Gilles Politi und des deutschen Au-Pair-Mädchens Irmgard Müller aufgefunden. Beide Gefoltert und erdrosselt. Den Ermittlern bietet sich ein chaotischer, unbegreiflicher Tatort.

Im Schlafzimmer liegt der 38-jährige Gilles Politi mit dem Gesicht nach unten auf dem Bett. Seine Hände sind an seine Unterschenkel gefesselt. An der Schulter sind Brandwunden von einer Zigarette, an der Kehle eine Schnittverletzung. Gestorben ist er jedoch an Strangulation durch eine perfide Fesselung, die sein Mörder aus einem Gewirr aus Tüchern, Schals und Gürteln konstruiert hat. Mit einem Schürhaken aus Hebel hat er den Air-France-Mechaniker wie mit einer Garotte erdrosselt.

Im Kinderzimmer hängt das Au-Pair-Mädchen gekreuzigt am Doppelstockbett. Sie hat einen Knebel im Mund und weist einen post mortem zugefügten Kehlschnitt auf. Ihr Tod trat jedoch durch Erhängen mit ihrem eigenen Körpergewicht ein. DNA-Material findet sich auf einer Zigarettenkippe, mit der die Opfer gefoltert wurden, und auf einem Tampon. Es ist der genetische Fingerabdruck des Pockengesichts.

Bis heute ist unklar, wie sich das Tatgeschehen in der Wohnung abgespielt hat. Den Ermittlern fällt jedoch auf, dass Einbruchsspuren fehlen. Der Täter muss von einem der Bewohner in die Wohnung gelassen worden sein. Sehr wahrscheinlich hatte er eine Beziehung zu einem der Opfer.

Der Fokus liegt sehr schnell auf der 20-jährigen Irmgard Müller aus Kempten. Das Au-Pair-Mädchen bewohnt eine Mansarde, nicht weit entfernt in der Rue de Sévigné, die die Familie Politi für diese Zwecke gemietet hat. In ihrem Zimmer findet sich ein Kalender, in dem die junge Frau jeden ihrer zahlreichen Liebhaber samt Anmerkungen über ihre jeweiligen sexuellen Fähigkeiten notiert hat. Alle dort vermerkten jungen Männer werden identifiziert und befragt – alle, bis auf einen. Im Dezember 1986 ist ein gewisser Elie Lauringe eingetragen, mit der Zusatz, dass er im Bett eine Niete ist. Als Adresse ist die Rue Rubens Nr. 13 notiert.

Vielversprechende Ansätze, doch die Ermittler kommen nicht weiter. Der Name Elie Lauringe ist nirgends in Frankreich im Personenstandsregister eingetragen. Als die Beamten die angegebene Adresse im 13. Arrondissement aufsuchen, steht dort eine moderne, neue errichtete Wohnanlage. Nachbarn erinnern sich, dass sich 15 Jahre zuvor an dieser Stelle ein leerstehendes Haus befand, das Obdachlose und Außenseiter zum Schlafen nutzten.

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Der junge Mann aus dem Kalender hat also nicht nur einen falschen Namen, sondern auch eine falsche Adresse genannt. Handelt es sich bei Elie Lauringe um den mysteriösen Mörder mit dem Pockengesicht? Vielleicht ist es eine falsche Spur, dennoch ist es sehr auffällig.

Außergewöhnlich ist bereits der Name. Üblicherweise nutzen Kriminelle zur Verschleierung ihrer Identität irgendeinen Dutzendnamen. Der merkwürdige Name scheint für seinen Erfinder jedoch eine besondere Bedeutung zu haben.

Auch die Adresse 13, rue Rubens muss der Täter auf jeden Fall gekannt haben. Vielleicht ist er dort selbst zeitweise untergekommen?

Die Ermittler stellen folgendes Szenario auf: Der Mörder und das Au-Pair-Mädchen haben eine intime Beziehung. Die junge Frau nimmt den Mann mit in ihre Mansarde, wo sie einvernehmlichen Geschlechtsverkehr haben. Am nächsten Morgen, nachdem er ausgeschlafen hat, bringt er den Mansardenschlüssel in die Wohnung der Politis. Dort kommt es aus irgendeinem Grund zu einem Konflikt, bei dem der Täter völlig die Beherrschung verliert und zwei erwachsene Menschen foltert und tötet.

Die Ermittler haben große Schwierigkeiten, die Persönlichkeit des Täters einzuordnen. Ansatzweise lässt sich konstatieren, dass es sich bei ihm um eine instabile Persönlichkeit mit perversen und sadistischen Zügen handelt. Er genießt das Zufügen von Leid und kostet die Angst und das Entsetzen seiner Opfer, meistens Kinder, aus.

Obwohl er stark und athletisch ist und seine kindlichen Opfer leicht überwältigen könnte, fesselt er sie. Vermutlich kostet er dadurch eine Macht aus, die er im wirklichen Leben nicht hat. Bei seinen Taten geht er ein hohes Risiko ein und ergötzt sich an seiner Allmacht, die ihm wahrscheinlich einen besonderen Kick verschafft. Er spielt Gott und entscheidet, wen er am Leben lässt und wen nicht.

Sehr wahrscheinlich hat er einen Hass auf Frauen und gleichzeitig Angst vor ihnen. Andererseits hatte er einvernehmlichen Geschlechtsverkehr mit einem seiner Opfer. Es ist also nicht ausgeschlossen, dass er in einer Partnerschaft lebt und eine Familie hat. Möglicherweise führt er ein Doppelleben: ein verborgenes, in dem seine dunklen Triebe zum Vorschein kommen und ein angepasstes mit Familie und Freunden, die vollkommen ahnungslos sind.

Seit 1994 ist sein genetischer Fingerabdruck in keinem Zusammenhang mehr aufgetaucht. Das Pockengesicht hat sich in Luft aufgelöst. Möglicherweise sitzt er im Gefängnis, in einer psychiatrischen Einrichtung oder ist im Ausland. Vielleicht ist er auch tot. Die Ermittler schließen aber auch die unwahrscheinliche Möglichkeit nicht aus, dass der Täter, der heute zwischen 50 und 60 Jahre alt sein dürfte, im Alter seine Triebe und Dämonen unter Kontrolle bekommen und einfach aufgehört hat.

Die Ermittler in Paris setzen ihre letzten Hoffnungen auf einen Zufallstreffer aus der DNA-Datenbank. Sie halten es für möglich, dass der genetische Code eines seiner Verwandten gespeichert wird und sie ihn eines Tages durch die Abstammungslinie identifizieren können.

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