„Quinquin“, Frankreichs jüngster gefallener Widerstandskämpfer

Nachdem das Ende des Zweiten Weltkriegs nunmehr 75 Jahre zurückliegt, bietet dieses Datum eine Gelegenheit zum Erinnern und Gedenken, aber auch zum Erzählen von verschiedenen Einzelschicksalen. Diese Geschichte hier führt uns nach Frankreich.

Genauso wie nach dem Zusammenbruch des Dritten Reiches niemand Nazi oder NSdAP-Mitglied oder nach dem Ende der DDR bei der Stasi gewesen sein wollte, so wollte in Frankreich nach der Befreiung jeder bei der Résistance gewesen sein.

Ähnlich wie in Deutschland hatte dieser Verdrängungsmechanismus die Funktion, den schändlich hohen Anteil an Unterstützern der deutschen Verbrechen in der kollektiven Erinnerung relativieren.

Man sollte allerdings nicht vergessen, dass es in Frankreich neben den überzeugten Nazibewunderern, Kollaborateuren, feigen Mitläufern und Kriegsgewinnlern auch eine Menge Menschen gab, die unter Einsatz ihres Lebens tatsächlich Widerstand geleistet haben. Die Gründe hierfür mögen unterschiedlich sein. War es überzeugter Antifaschismus, Hass auf die „Boches“ oder – was ich persönlich für wahrscheinlicher halte – der gerechte Zorn darüber, dass die Deutschen kaum zwanzig Jahre nach dem letzten Krieg schon wieder mit ihren schmutzigen Stiefeln durch ihr Land trampelten?

In „Le Monde“ habe ich diese interessante Geschichte über Frankreichs jüngsten Märtyrer gefunden. Ein kleiner Junge, der in eine Familie hineingeboren wurde, in der vom Vater bis zum jüngsten Kind jeder in den Widerstand eingebunden wurde, damit künftige Generationen von Franzosen in Freiheit leben könnten.

Es ist die Geschichte von Marcel Pinte, genannt „Quinquin“, der mit sechs Jahren in einem tragischen Unfall erschossen wurde.

Hier ist die Übersetzung:

„Quinquin“, Verbindungsagent der Résistance, der mit sechs Jahren für Frankreich starb

Im Jahr 1944 war Marcel Pinte, der Sohn eines Anführers der Résistance, das Maskottchen der Netzwerke in der Gegend von Limoges. 76 Jahre später wird ihm eine Ehrung zuteil, um seine Erinnerung und seine Rolle im Kreis der Partisanen zu würdigen.

Auf den ersten Blick ist es ein einfaches Feld, das unter dem grauen Himmel eines herbstlichen Spätnachmittags liegt. Zwei Männer laufen, sich unterhaltend, nebeneinander. Während sie miteinander sprechen beschwören sie mit einzelnen Redewendungen, die nur Eingeweihten bekannt sind, die Erinnerung an den Sommer 1944 herauf, die Zeit, in der das Widerstandsnetzwerk „Ouest Haute Vienne“ in diesem Gebiet aktiv war. „Verrue“, so lautete bei den Partisanen der Codename für das abgelegene Feld, in dem sie nach dem Material Ausschau hielten, das per Fallschirm abgeworfen wurde. Die geheime Losung, mit der die BBC diese geheimen Operationen ankündigte, lautete: „Le myosotis est ma fleur préférée“ (Vergißmeinnicht ist meine Lieblingsblume). Waffen und Material fielen vom Himmel und wurden sofort von der Schattenarmee des Limousin in Empfang genommen.

Wenn man so im Jahr 2020 dort entlangspaziert, ertappt man sich dabei, in die Wolken zu spähen, nach dem Brummen einer englischen B-17 zu horchen oder meint, das Klicken von Taschenlampen zu hören, die per Morsecode signalisieren, dass die Luft rein ist. So ist das: die kleinen Täler von Aixe-sur-Vienne tragen die Erinnerung an diese Partisanen in sich.

Ihre Geschichte ist untrennbar mit derjenigen der Familie Pinte verbunden. Einer aus dieser Familie, Eugène, befehligte das örtliche Résistance-Netzwerk.  Marc Pinte und Alexandre Brémaud, die beiden abendlichen Spaziergänger, sind seine Nachkommen. Während sie gehen, ehren die Cousins wie auf einer Pilgerfahrt auch das Andenken an Eugènes jüngsten Sohn Marcel. Dieser Junge, den alle nur „Quinquin“ nannten, ist genau hier gestorben, am 19. August 1944. Er war sechs Jahre, vier Monate und sechs Tage alt.

Ein Drama, das lange geheim blieb

Da Diskretion ein Wesensmerkmal der Familie Pinte ist, wurde dieses Drama lange Zeit verschwiegen. „Mein Vater“ [einer der älteren Brüder von Marcel] hat sich nie über diese Sache ausgelassen. Für sie ist es eine traurige Begebenheit, eine verschwendete Jugend. Es blieb eine Form von Scheu zurück“, erzählt Marc Pinte, 69 Jahre alt, der selbst nicht gerade zu überschwänglichen Gefühlsausbrüchen neigt. Man hatte lediglich, wie eine Art Reliquie, eine verchromte Taschenlampe aufbewahrt, mit der die englischen Flugzeuge gelotst wurden, und eine gelbe Fallschirmseide, die nach dem Krieg zu einer Staubhülle für Kleider umfunktioniert wurde.

Alexandre Brémaud hat viele Fragen über die Zeit stellen müssen, als er Kind war, bis das Unausgesprochene langsam zum Vorschein kam.

„Meine Großmutter [eine ältere Schwester von Marcel] erzählte mir Anekdoten“, vertraut er an, „aber fast alle Unterlagen sind nach dem Krieg zerstört worden. Über Marcel sprach zu Hause niemand. Ich war frustriert darüber, und da habe ich begonnen, in den Gemeindearchiven und später in Militärarchiven zu forschen.

Dieser 28 Jahre alte Mann, der für das Institut Beaupeyrat arbeitet – der größten Privatschule von Limoges – verwandelte sich in einen Bücherwurm, um die Biographie von „Quinquin“ zu rekonstruieren, insbesondere indem er Aussagen von Zeitzeugen mit seiner dünnen Akte im Fort von Vincennes bei Paris abglich.

An einem Tisch in einem an diesem tristen Abend leeren Café am Straßenrand holt Alexandre Brémaud aus seiner Tasche eine blaue Dokumentenmappe. Die Frucht seiner Recherchen: 194 Seiten über die lokalen Widerstandskämpfer und natürlich hauptsächlich über „Quinquin“. Hier ist sein Gesichtchen auf einem undatierten Schwarz-weiß-Foto, wahrscheinlich im Winter aufgenommen: er lächelt, stolz und schalkhaft unter seinem Béret. Ein dreimal so großer Maquisard legt eine beschützende Hand auf seine Schulter.

Ein paar Seiten weiter entdeckt man eine posthume Anerkennung als Résistant mit dem Dienstgrad Sergent vom 4. Oktober 1951.

Zwei aktuellere Dokument, die Alexandre Brémaud im Verlauf seiner Nachforschungen erhielt, vervollständigen den administrativen Abschnitt: seine „grüne Karte“ des freiwilligen Résistance-Kämpfers von 2013 sowie der Vermerk „Gefallen für Frankreich“, zuerkannt im Jahr 2018 vom Verband der ehemaligen Kämpfer (Office national des anciens combattants).

Am 11. November 2020 erhält Marcel Pinte eine weitere Ehrung, diesmal eine für alle sichtbare. Sein Name wird in die Stele für die Gefallenen von Aixe-sur-Vienne gemeißelt, an deren Spitze ein bronzener Hahn thront. „Frankreichs gefallenen Kindern“, die schon bestehende, mittlerweile fast schon banale Inschrift scheint für ihn geschrieben worden zu sein.

Bevor man sich seinem Leben widmet, muss man die Bekanntschaft mit seinem Vater, Eugène Pinte, machen, Codename „Athos“ oder „der Kommandant“, wie man ihn damals sogar innerhalb der Familie nannte. Und noch heute nennen ihn seine Nachkommen, Marc Pinte und Alexandre Brémaud, auf diese Weise, wenn sie sich seiner erinnern. „Wenn man ‚der Kommandant‘ sagt, weiß jeder, wer gemeint ist“, versichert der erste, „er war der Patriarch, ein Teufelskerl.“ Ganz so als ob seine Autorität weiter seiner Nachkommenschaft schwebe. Als würde sein ruhiges Gesicht mit den halbgeschlossenen Lidern noch immer in den Wäldern westlich von Limoges umgehen, bereit zu den Waffen zu greifen.

Eugène Pinte genannt „le Commandant“

Ein abgelegenes Gehöft als Hauptquartier

Eugène Pinte kam nicht aus dem Limousin. Er war ein Junge aus dem Norden, geboren 1902 in Neuville-sous-Montreuil im Département Pas-de-Calais. Er absolviert seinen Wehrdienst ohne Zeit zu verlieren und wird einer der jüngsten Offiziere des Landes unter der Führung des Marschalls Lyautey. Nach dem Zusammenbruch der französischen Verteidigung im Mai und Juni 1940 verschlägt ihn der Rückzug der geschlagenen Armee bis ins Département Lot. Doch der Offizier in ihm, bekannt für seine starken Nerven, ist schon entschlossen, den Kampf mit anderen Mitteln fortzuführen: indem er dem Appell vom 18. Juni 1940 des General de Gaulle folgt.

Kommandant Pinte richtete sich in Limoges ein, wo er eine Arbeit im Militärarchiv ergatterte. Eine praktische Tarnung, um im Verborgenen die „Organisation de résistance de l’armée“ (ORA) der westlichen Zone zu leiten. [Anmerkung: die ORA bildete mit der Armée secrète (AS) die beiden größten Gruppierungen der „Résistance intérieure française“ (Französischer Inlands-Widerstand) oder auch „Armée des ombres“ (Armee der Schatten); im Unterschied zur gaullistischen AS lehnte die ORA General de Gaulle als obersten Befehlshaber des Widerstands ab. Im Endkampf im Sommer 1944 fusionierten ORA und AS gemeinsam mit den kommunistischen FTP (Franc-tireurs-partisans) zu den Forces françaises de l’intérieur] .

Von seinem Vorgesetzten gedeckt, nutzt er seinen offiziellen Passierschein, um die laufenden Geschäfte eines Résistanceführers zu betreiben (Nachrichtenübermittlung, Organisation der Sabotageaktionen, Koordinierung der einzelnen Widerstandsnetzwerke).

Als Hauptquartier mietet er einen abgelegenen Bauernhof im Wald ein einem La Gaubertie genannten Ort, etwa 15 km westlich von Limoges. Ein strategischer Standort aufgrund seiner Nähe zur Hauptstadt des Limousin, wo sich deutsche Offiziere, Kollaborateure und Partisanen tummelten.

Bald wohnen Koch, Mechaniker, Arzt und ein Landwirt in den Gebäuden, die um die bescheidene Behausung des „Kommandanten“ gebaut wurden, in denen er mit seiner Frau und seinen fünf Kindern wohnt.

Ein Funker, „Tiroler“ oder auch „der Engländer“ genannt, hat die Aufgabe, vom Esszimmer aus, den Kontakt mit London aufrechtzuerhalten. Beim Abendessen erschreckt der Gast mit dem Funkempfänger den kleinen Marcel, das Nesthäkchen, indem er so tut, als würde er seine Zyankalikapsel herunterschlucken, die er immer bei sich trägt, für den Fall, dass die Dinge schlecht ausgehen.

Dokumente unter dem Hemd versteckt

„Die Straßen waren nicht geteert, es war ein verborgener Ort, wo die Familie autark leben konnte“, erzählt Alexandre Brémaud, indem er das Dorf durchquert, in dem nunmehr Nachkommen der Widerständler und einige neuzugezogene Städter leben, die Gefallen am Landleben gefunden haben.

Gekleidet in hohe Stiefel und mit einem militärischen Barett, weiß der „Kommandant“ seine Truppen zu motivieren. Im Jahr 1941 sind es ungefähr 40 Mann, die sein „Freikorps“ bilden; im Sommer 1944 werden es 1200 sein, zwei komplette Bataillone, die in fünf Kantone im Westen von Limoges aufgeteilt sind. Für die Familie gibt es keine Sonderrechte. Seine Ehefrau Paule organisiert das Kommen und Gehen der Partisanen und erledigt die undankbaren Aufgaben. Die vier älteren Geschwister, Mädchen wie Jungen, die während der Aktion aus der Schule genommen werden, haben keine andere Wahl als mit vollem Einsatz Widerstand zu leisten.

Und Marcel, das Nesthäkchen, mit seinem Engelsgesicht und seinem schalkhaften Blick hat die Rolle eines wahrhaftigen Verbindungsagenten. Der kleine Dreikäsehoch sucht seinesgleichen, wenn es darum geht, Botschaften zwischen dem Gut La Gaubertie und den benachbarten Höfen zu übermitteln. Er hat auch gelernt, die Erwachsenen mit der Straßenbahn bis ins Stadtzentrum von Limoges zu begleiten, um Dokumente zu übergeben, die unter seinem Hemd oder in seinen Taschen versteckt sind, ohne von den Deutschen durchsucht zu werden.

Das Kind wird rasch zum Maskottchen der Partisanen aus der Gegend. Für sie ist er „Quinquin“, in Anspielung auf seine Abstammung aus dem Norden (er wurde in Valenciennes geboren) und dem berühmten Schlaflied des Chansonniers aus Lille Alexandre Desrousseaux (1820-1892). [Anmerkung: „Dors mon p’tit Quinquin“ ist ein sehr altes Wiegenlied, das im Original im selbst für Muttersprachler schwer verständlichen picardischen Chti-Dialekt gesungen wird und „franzisiert“ wurde.]

Der kleine Quinquin aus Aixe-sur-Vienne wird vor den Gefechten beschützt, man verbietet ihm gefährliche Einsätze.

Aber die Résistance ist nicht bloß ein Abenteuerspiel für Erwachsene. Die Lebenserwartung eines aktiven Partisans beträgt nur einige Monate. Als ein Kamerad dem „Kommandanten“ berichtet, dass sein Sohn während seiner Gänge durch den Wald Widerstandslieder singt, hält er ihm eine Standpauke. Man darf sich niemals verraten, die Regel gilt für alle. Auch mit sechs Jahren muss er unter allen Umständen die Kunst der Verstellung beherrschen.

Die Ereignisse überstürzen sich im Sommer 1944. Die Deutschen sind in Limoges umzingelt und kreisen wie die Raubtiere im Käfig. Sie haben den mysteriösen Bauernhof mit den Partisanen im Visier. Eines Abends klopfen zwei angebliche Vertreter in Schuhcreme an die Tür. Paule öffnet ihnen. Sie versperrt die Sicht auf der Türschwelle. Der Ton wird schärfer. „Sind hier Partisanen?“ beharren die Besucher. Paule entgegnet: „Ah, diese Schweinehunde, sie sind die Schande Frankreichs!“. Das Duo verschwindet wieder, ohne den Funkempfänger auf dem Küchentisch entdeckt zu haben.

Schwarze Fallschirme

Schon bald werden die Abstände zwischen den Abwürfen auf dem Feld „Verrue“ kürzer, der Nachrichtenverkehr mit London intensiver. Die große Schlacht steht unmittelbar bevor. „Vergißmeinnicht ist meine Lieblingsblume“, knistert es bei der BBC. Am Morgen des 19. August 1944, noch vor Sonnenaufgang, wird ein Abwurf vorbereitet. Bewaffnete Partisanen sichern das Gebiet ab. Es muss schnell gehen, die Behälter müssen rasch geborgen und in Sicherheit gebracht werden und dann müssen sich alle wieder schnell zurückziehen. In der Aufregung gibt eine Sten-Maschinenpistole englischer Bauart, die leicht losgeht, eine versehentliche unkontrollierte Salve ab. Marcel, von mehreren Kugeln getroffen, bricht im Gras zusammen. Nachdem er eilends zum Hof La Gaubertie gebracht wurde, stirbt er in den Armen seiner Mutter. In der gefälschten Sterbeurkunde verschweigt der Arzt des Netzwerks die tatsächlichen Umstände des Unfalls, um die Tarnung des westlichen Résistancesektors aufrechtzuerhalten.

„Der Kommandant“ verschließt seinen Kummer im Herzen. Er muss wieder zurück ins Gefecht, koste es was es wolle. Limoges steht kurz vor der Aufgabe. Und dennoch, am 21. August 1944, selbst auf die Gefahr hin, ihre Missionen zu gefährden, kommen die Chefs der verschiedenen Maquis-Gruppen aus der Umgebung nach Aixe, um den kleinen „Quinquin“ zu ehren. Der kleine, in eine blau-weiß-rote Fahne gehüllte Sarg wird auf der Ladefläche eines Lastwagens zum Friedhof gefahren. Kaum sind die Tränen getrocknet, eilen der Kommandant und seine Kameraden nach Limoges. Am selben Abend sind sie wieder Herren der Stadt.

Einige Tage später wird eine letzte Ladung Container über „Verrue“ abgeworfen. Diesmal sind die Fallschirme schwarz als Ehrenbezeugung für den Sohn des Kommandanten. „Die Engländer wussten, dass der kleine Marcel eine wirkliche Rolle hatte: Dieser Abwurf war die Visitenkarte, die man der Familie schickt, wenn man nicht persönlich zur Beerdigung kommen kann“, erzählt Marc Pinte. Seine Augen sind gerötet, wenn er von seinem Onkel spricht, auf ewig ein Kind und heute 82 Jahre alt wäre.

Von Kummer und Krieg ausgelaugt, stirbt der „Kommandant“, der nach dem Krieg eine Stelle im Generalstab angenommen hatte, im Jahr 1951 mit 49 Jahren. Seine Sterbeurkunde offenbart einen Körper, der von unbehandelten Krankheiten ausgelaugt war, so sehr hatte er seine Schwächen verheimlichen wollen.

So war er mit seinem jüngsten Sohn in der Familiengruft in Aixe-sur-Vienne vereint, oberhalb der Wälder, aus denen er den Widerstand organisiert hatte.

Auf dem Grab aus rosafarbenem Marmor, zwischen Blumen und Würdigungen, befindet sich ein kleines Schild aus Faïence-Keramik. Darauf dargestellt sind ein Nachthimmel mit Mond und Sternen, zwei schwarze Fallschirme und drei Lichter, die die Flugzeuge leiten. Dort liest man das codierte Losungswort, das zur Grabinschrift geworden ist: „Vergißmeinnicht wird immer unsere Lieblingsblume sein“.

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3 Antworten zu „Quinquin“, Frankreichs jüngster gefallener Widerstandskämpfer

  1. Glumm schreibt:

    Danke fürs Übersetzen. Mein Herz wummerte beim Lesen. Der kleine Quinquin, wie unglücklich er zu Tode kam.

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